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Shadowtalk zur Kampagne "Projekt NT"

Shadowtalk vor dem Crash 2.0 (also bis 2064/2065)

Moderator: Cedric

Re: Shadowtalk zur Kampagne "Projekt NT"

Beitragvon Cedric » 23. Apr 2009, 14:11

[Original von SPHINX, 04.02.2009]


[Der nennt sich jetzt Raceeater? Crap, was für ein Shithead! Möge er in der Hölle schmoren!
- Jonesy]

[Ich denke nicht, dass dieser MacOnoroy hinter dem Anschlag auf Dwerion steckt. Nennt mich paranoid, aber der Dwerion-Anschlag sieht für mich ein bisschen nach PR-Nummer aus. Auch wenn der Stil des Anschlags zu jemanden wie MacOnoroy passen würde - ich glaub' nicht dran!
- Sphinx]

[Der Kerl hat vier Spikes erledigt? Crap, harter Kunde!
- Hazard]

[Endlich jemand, der diesem Metaabschaum gibt, was er verdient!!! Weiter so, Raceeater!!!
- Hateseeker]

[HALTS MAUL, PINKY!!! SONS SUCH ICH DEIN JACKPOINT UN MACH DICH UM!
- Thorndyke]

[Rassistenschwein!
- Lily]

[Du blöder... *2 MP gelöscht*
- Skullz]

[OK, Freunde, Form wahren! Und Hateseeker: Halt dich mit deinen Kommentaren zurück, sonst fliegst du raus!
- S.C.U.D.D. (like the rocket, dude!)TM]

[We'll cause the flames to burn sky-high while streams of blood will fill our streets!
- Hateseeker]

[OK, daz warz! Achte auf dein Rückn, Sukker! Für diese VERGEWALTIGUNG vonnem DEVIL'S PLAYGROUND Song wirste brennen!
- Thorndyke]
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Cedric
 
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Re: Shadowtalk zur Kampagne "Projekt NT"

Beitragvon Cedric » 23. Apr 2009, 14:42

[Hm. Schon wieder so ein wirrer Mord. Das gefällt mir nicht...
- Datenspinne]

[Tacoma, 5. Juni 2060. Erneut brutaler Ritualmord!
Vor circa 9 Stunden wurde in einer alten Lagerhalle in Tacoma eine grausame Entdeckung gemacht. Ein oder mehrere bisher unbekannter Täter ermordeten hier auf grausame Art und Weise einen circa 25-jährigen Ork. Dabei wurde der Mann laut LoneStar lebendig an ein großes Holzkreuz geschlagen, wo er dann nach frühestens 48 Stunden erstickte. LoneStar sieht eine Verbindung zu dem archaischen Mord an einer immer noch unidentifizierten Frau vom 18. Mai und hat deshalb eine Sonderkommission namens „Alte Schule“ eingerichtet. Der Leiter ist der unseren Lesern sicherlich hinreichend bekannte Chief Anthony „kein Kommentar“ Derper, der sich gegenüber unseren Redakteuren überraschenderweise nicht äußern wollte. Intensive Recherchen unserer Redaktion haben aber ergeben, dass es sich bei dem Opfer um eine Person ohne SIN handelte, die in der kriminellen Szene Seattles bekannt gewesen sein soll.
- Newsnet]


[Erstickt? Ich dachte, der wurde gekreuzigt...
- Kid]

[Beim Kreuzigen ersticken die Opfer in der Regel immer, weil sie es irgendwann vor Erschöpfung nicht mehr schaffen, sich in eine aufrechte Position zu bringen, in der sie atmen können. Lies mal die Bibel, Kid!
- Priest]

[Bitter. Ich hasse es ja, immer der Überbringer schlechter Nachrichten zu sein, aber es handelt sich schon wieder um einen hauptberuflichen Shadowrunner. Das müsste Steamgun gewesen sein, der wird seit circa fünf Tagen vermisst. RIP!
- Knowing One]

[Von wegen "intensive Recherchen". Das steht doch alles in der Polizeiakte...
- Habakuk]
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Cedric
 
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Re: Shadowtalk zur Kampagne "Projekt NT"

Beitragvon Cedric » 13. Sep 2009, 12:08

[Bellevue/Downtown, 8. Juni 2060: Stunden der Gewalt in Bellevue/Versuchte Entführung scheitert/Unfassbares Massaker an der Bringston Monorail-Station!
Diesen Tag wird Bellevue so schnell nicht wieder vergessen. Der erste Schauplatz: Die Villa des bekannten Börsenmorguls Karl Buxter („Buxter Trusts“) wird von mehreren unbekannten angegriffen, die schwer bewaffnet eindringen und die Nichte des geschätzten Milliardärs entführen. Mehrere der Angreifer werden dabei von Buxters Leibwächtern zur Strecke gebracht, eines der Autos auf dem Hof unschädlich gemacht. Dennoch entkommen die überlebenden Täter in unterschiedliche Richtungen. Wie inzwischen bekannt wurde, flüchtete ein Teil der Angreifer über die Gärten mehrerer Villen erfolgreich in den Süden des Stadtteils, wo sie ersten Berichten zufolge einen Eiswagen (!) stehlen konnten und mit ihm erfolgreich die Polizeikontrollen erfolgreich passieren konnten. Von ihnen fehlt momentan jede Spur.

Der andere Teil der Kriminellen entkam mit einem schwarzen, hochgradig illegal modifizierten Mercedes Kommando zuerst Richtung Norden, um an der Monorail-Station Bringston zum Halten zu kommen. Eine Gruppe von circa 6 Männern (die Angaben widersprechen sich noch) springt aus dem Fahrzeug und eröffnet sofort das Feuer auf die Wachen der Station. Im ersten Kugelhagel sterben die zwei Wachmänner, drei Passanten werden verletzt. Panik bricht aus. Die Männer stürmen die Vorhalle der Haltestelle und nehmen circa 40 Menschen als Geiseln. Die weiteren Ereignisse liegen noch völlig im Unklaren. Allem Anschein nach planten die Täter, mit der Monorail zu fliehen. Der anfahrende Zug wurde allerdings von einer unbekannten und nicht mehr aufzufindenden Person gewarnt und fuhr zurück. Sowohl die Polizei als auch die Betreibergesellschaft rufen den Mann auf, sich bei ihnen zu melden; erstere, um Klarheit über die Ereignisse zu erlangen, letztere, um ihren Dank auszusprechen. Dazu der Fahrgastbeauftragte Milton Grosman: „Ohne den mutigen Einsatz dieses Bürgers hätte auch der Monorail-Zug entführt werden können. Dies hätte alle 169 Fahrgäste und das Zugpersonal in größte Gefahr gebracht. Wir sind dem Unbekannten zu großem Dank verpflichtet.“ Ihrer Fluchtmöglichkeit beraubt, scheinen die Täter danach in Panik verfallen zu sein und eröffneten wild das Feuer in der Station. Die schließlich die Station stürmende Polizei beendete die Situation durch eine ungezählte Anzahl an finalen Rettungsschüssen. Dabei konnte auch die entführte Nichte Buxters gerettet werden. Allerdings gelang es einem der Täter, zuerst über die Gleise und später durch die Stadt zu fliehen. Auch von ihm fehlt momentan jede Spur. Die Polizei leitete sofort eine Großfahndung ein, aber wahrscheinlich ist er über die Kanalisation in die nahe gelegenen Barrens geflohen und damit vorläufig aus dem Zugriffsbereich der Polizei verschwunden. Ein detailliertes Täterprofil kann hier [Link] abgerufen werden.
Was bleibt, sind Fragen. Wer waren die Angreifer? Warum flohen sie ausgerechnet in diese Monorail-Station? Was versprachen sie sich davon? Und: Wer war der unbekannte Helfer, der den Zug warnte? Aber die Identität dieses Mannes bleibt nicht das einzige Rätsel. Mehreren Berichten nach gab es unter den Personen in dem Bahnhof und in der Umgebung mehrere bewaffnete Männer, die sich offenbar zeitweise den Entführern entgegenstellten. Allerdings konnten nach Beendigung der Situationen keine Waffen oder bewaffnete Verletzte gefunden werden. Auch waren kurz nach der Tat zwei Mitglieder der Sondereinheit für magische Bedrohungen von LoneStar vor Ort, die das Gebiet sorgfältig untersucht haben sollen.
Die Polizei hat einen Sonderermittler eingesetzt, der die Ereignisse aufklären soll. Es handelt sich dabei um Alfred Stonder, der in bester LoneStar-Sonderermittler-Tradition erklärte: „Kein Kommentar zu laufenden Ermittlungen“.
- Newsnet]


[Hui. Das hat gekracht. Noch fünf Stunden später konnte man nicht auf 500 Meter an die Station ran. Dieses Mal scheint der Star echt gründlich aufgeräumt zu haben. Dürfte nach so einem Kracher aber auch eine Menge Spuren gegeben haben.
- Sarge]

[Weiß gar nicht, warum die Bullen sich so bedeckt halten. Da waren doch stapelweise Rotoraufklärer im Spiel, es sollte ordentlich Bilder von dem Vorfall geben...
- Kid]

[Äh. Nein. Der größte Teil der Action fand in dem Bahnhofsgebäude statt, nicht draußen. Außerdem erfassen die Aufklärer das Gebiet direkt unter der Monorail-Trasse auch nur sehr schlecht, wegen der miesen optischen Sichtlage und der magnetischen Inferenzen. Die Bahnhofskameras sollten mehr Auskunft geben, aber mir hat ein Vogel gezwitschert, dass auf den Bändern angeblich nichts drauf ist als eine Folge Looney Tunes...
- Datenspinne]

[Wie bitte???
- Priest]

[Ja. Da war irgendjemand dran und hat das frisiert. Vermutlich hatten die Entführer nicht nur magische Rückendeckung, sondern auch Cyberbackup. Und so richtig ungewöhnlich finde ich das jetzt auch nicht...
- Habakuk]
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Re: Shadowtalk zur Kampagne "Projekt NT"

Beitragvon Blade » 16. Sep 2009, 22:42

[Ne Flucht mit nem frisierten Mercedes Kommando? Ich stand ne Stunde auf der Oceanic im Stau, weil irgendein Depp auf den Verkehr vor mir geschossen hat. Das waren dann wohl die Rambos aus den News. Kombiniert mit dem Gefecht an der Metrostation waren die Cops total aufgedreht. Ich stecke fest, um mich rum alles voller LoneStar und mein Kofferraum ist voller Sprengstoff. Ein toller Tag war das...

-Blade]

[Wieso nehmen Metro als Fluchtfahrzeug??? - Wuggi]


[Unsereins bricht sich stets einen ab, um unter dem LS-Radar zu bleiben und die nehmen die BAHN und ballern im Bellevue-Verkehr rum?
Geil, bei der Paranoia die LoneStar die nächsten Wochen schieben wird, um ihren Auftraggebern zu zeigen, wie gut sie ihren Auftrag wahrnehmen, mach ich lieber Urlaub. Amateure oder Psychopathen, eine Schande für die Zunft sind sie so oder so. -J.C.]

[Oh ja, Bruder, mein Kofferraum wird erstmal keine Waffen mehr beherbergen. -Blade]
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